News 2015




Freitag, 09. Oktober 2015

ALI-Millionenshow von und mit Quizmaster Benedikt Treml v. Pluto


Das große Alemannen-Pubquiz - WA und Quiz in Einem!

Zwecks Abwechslung im Semesterprogramm lud Anfang Oktober Quizmaster Pluto zum großen Alemannen-Quiz. Da wir heuer alle Veranstaltungen gemeinsam im Saggenkartell mit e.v. Cimbria und Rhaetia veranstalten, trafen sich am Freitag, 9. Oktober zehn Bundes- und Kartellbrüder auf Cimbrias Bude. Bereits mit den ersten Quizfragen sorgte Quizmaster Pluto für ratlose Gesichter, nachfolgend findest du eine Auswahl:

„Die Agentur Ernst & Young zählt weltweit zu den vier größten Wirtschaftsprüfern. Wie hoch sind lt. einer aktuellen Analyse der Münchner Filiale die gesamten Einnahmen eines Wirtes am Oktoberfest in München?“

a) 1.834.300 €
b) 3.563.000 €
c) 6.401.000 €

Tipp: > 6 Mio. Besucher/a, > 6 Mio. Maß Bier/a, 14 Wirte, Berechnung für ein 7.500-Personen-Zelt

Die Lösungen findest du am Ende des Berichts.

Auch bei der  nächsten Frage erging es der Corona nicht viel besser:

„Wie viel verbleibt diesem Wirt an errechneten Gewinn vor Steuern?“

a) 802.275 €
b) 1.189.000 €
c) 2.302.398 €

Interessanterweise lagen einige Teams richtig, offensichtlich treue Oktoberfestbesucher, auch wenn der heurige Preis einer Maß Bier bei 10,80 € lag. Die Agentur Ernst & Young prognostiziert übrigens einen Preis von 15 € bereits im Jahr 2024. Insgesamt hatte Pluto an diesem kurzweiligen Abend 25 Fragen im Gepäck, die Interessantesten seien hier wiedergegeben:

Welcher Staat der Welt hat die höchste Kriminalitätsrate (Anzahl der Straftaten pro Einwohner)?

Wann führte der letzte Schweizer Kanton das Frauenwahlrecht ein?

a) 1971
b) 1985
c) 1990

Wie viel % Einfuhr-Umsatzsteuer fallen in Deutschland bei der Einfuhr von Kokain an?

Überlegene Sieger wurden die beiden Rhaeten Atze und Mephisto, nicht zuletzt da sie als einziges Team den Staat mit der höchsten Kriminalitätsrate der Welt errieten. Nein, nicht etwa Sierra Leone oder Brasilien, wo Morde an der Tagesordnung stehen, sondern der Vatikan!

Im Vatikan sind nur 451 Einwohner gemeldet (Stand 2012), das ergibt bei jährlich fast 18 Mio. Besuchern eben die höchste Kriminalitätsrate der Welt. Freilich stammen Täter & Opfer fast nur aus dem Kreise der Besucher und es handelt sich fast nur um Kleinkriminalität. 90 Prozent der Vorfälle bleiben unbestraft, da die Täter nach Italien fliehen. Das ist auch gut so, denn das vatikanische Gefängnis bietet nur zwei Personen Platz (und das wird zurzeit als Lagerraum verwendet).

Zurück zum Oktoberfest und zur Antwort auf die erste Frage: „Die Agentur Ernst & Young zählt weltweit zu den vier größten Wirtschaftsprüfern. Wie hoch sind lt. einer aktuellen Analyse der Münchner Filiale die gesamten Einnahmen eines Wirtes am Oktoberfest in München?“

Ein Wirt am Oktoberfest lukriert in den drei Wochen tatsächlich 6.401.000 €. Davon verbleiben ihm 1.189.000 € an zu versteuerndem Gewinn. Durchaus verständlich, dass die Wirte sehr interessiert sind am Oktoberfest - 2016 bereits zum 183-igsten Mal – weiterhin festzuhalten. Weiter geht´s von Bayern nach Appenzell Innerrhoden. In diesem Kanton wurde das Frauenwahlrecht erst im Jahre 1990 eingeführt. Und das auch nur weil mehrere Frauen die Verfassungswidrigkeit der Kantonsverfassung vor dem Bundesgericht eingeklagt hatten. In der Schweiz war es früher üblich, dass nur jener wählen durfte, der die Heimat mit der Waffe verteidigte. Da früher nur Männer Wehrdienst leisteten, wurde Frauen das Wahlrecht lange Zeit vorenthalten. Nur sechs Jahre zuvor – 1984 - führte Liechtenstein als letztes westeuropäisches Land das Frauenwahlrecht ein, in der Schweiz geschah dies auf Bundesebene bereits 1971. Niemand konnte ahnen, dass noch knapp zwanzig Jahre bis zur Einführung in allen Kantonen vergehen sollten. Und seit 12. Dezember 2015 haben in Saudi-Arabien erstmals auch Frauen bei der Kommunalwahl das aktive und passive Wahlrecht.

Für Verwunderung sorgte teilweise die Antwort, wieviel Prozent Einfuhr-Umsatzsteuer in Deutschland bei der Einfuhr von Kokain anfallen. Nämlich 19 %. Das "Aspirin der Anden“ wird heute zu medizinischen Zwecken als Lokalanästhestikum zB. in HNO, Augenheilkunde und Kieferchirurgie eingesetzt. Bereits 1884 führte der Wiener Augenarzt Carl Koller die erste schmerzfreie AugenOP mit Kokain durch. Die Schattenseiten sind natürlich der Missbrauch der euphorisierenden und aufputschenden Substanzeffekte. Davon zeugt auch die lange Liste an “berühmten Konsumenten“: Hermann Göring, Stevenson („Dr. Jekyll and Mr. Hide“) Georg Trakl, Richard Strauss (Oper „Arabella“), Alexandre Dumas, Henrik Ibsen, Jules Vernes, H. G. Wells. So starb zum Beispiel Georg Trakl am Abend des 3. November 1914 nach Einnahme einer Überdosis Kokain an Herzstillstand. Der Traklpark in Innsbruck - ein Ort, den Georg Trakl häufig aufsuchte – erinnert heute noch an ihn.

So wurde das Quiz ein gelungener Abend mit viel neuem Wissen für alle Beteiligten.

Benedikt Treml v. Pluto
Philisterconsenior




Samstag, 30. Mai 2015

109. Stiftungsfest - Nur noch ein Jahr bis zum 110er!


Am 30. Mai wurde das 109. Stiftungsfest Alemanniae in Szene gesetzt. So wie bereits einige Innsbrucker Verbindungen haben auch wir das neu renovierte und im Mai 2014 neu eröffnete Bierstindl als Lokalität erwählt. Unter den anwesenden Couleurstudenten beehrte uns an der Spitze des TMV der hohe LV Kbr. Amtsdirektor Raimund Zettinig v. Dr. Hannibal, RTI. Aus dem Unterland kamen der Ehrenringträger Alemanniae RegRat Johann Schipflinger v. Dr. Rolf begleitet von seiner Gattin Annemarie, ihres Zeichens Fahnenpatin. Zahlreiche weitere Bundes- und Kartellbrüder bildeten eine ansehnliche Corona, die unter anderem Zeugen der Reception von Fabian Schaper v. Obelix wurden. Als Festredner fungierte der Finanzdirektor der Stadt Innsbruck Kbr. Dr. Thomas Pühringer v. Maresi, ANI der über „Gegenwart und Zukunft des Lehrberufs aus Sicht eines Nicht-Lehrers“ sprach. Er ging auf die klassischen Vorurteile gegenüber Lehrern ein und meinte es scheitere nicht an der mangelnden Wertschätzung für Lehrer, eher an deren schlechter Lobby und Vertretung. Auch regte er einen Aufnahmetest für zukünftige Lehrer an der pädagogischen Hochschule an, immerhin prägten Lehrer Generationen von Schülern und damit ganz wesentlich unsere Gesellschaft.

Nach einem vom hohen Senior Simon Reiter v. Imperator straff geschlagenen Kommers klang der Abend gemütlich aus. Beim Gespräch mit den Bundesbrüdern stand der Ausblick auf das kommende 110. Jubel-Stiftungsfest hoch im Kurs.

Benedikt Treml v. Pluto
Philisterconsenior




Donnerstag, 23. April 2015

Doctorpromotion für Bezirksxx Hubert Auer v. EAH Tankmar, Hotel Schwarzer Adler Pfaffenhofen, am Samtag 11. April 2015


„Heil dir im Doktorhut, dir steht der Hut gut, der Hut so gut,
Pereat, pereat, wer nicht die Ehre hat, wer nicht die Ehre hat Dignisimus….“

Unzählige Male erschallte dieser Hymnus zu Ehren unseres Neo-Dr.cer. Tankmar rec. Hubert Auer.

Eine illustre Schar an Alemannen und Gästen fand sich am Samstag, den 11 April 2015, in Pfaffenhofen beim Schwarzen Adler v. Grischler zur feierlichen Promotionskneipe ein.

Bereits zu Beginn Festivität wurde die gesamte Corona vom Doktorand mit Essen und ausreichendem Stoff versorgt, bevor der eigentliche Promotionsakt von statten ging.

Laudator AH Duffy (in Vertretung des leider erkrankten Bbr. AH Bacchus) würdigte den Neodoktor als umtriebiges Mitglied unzähliger Telfer Vereine, wobei er natürlich die langjährigen Verdienste Tankmars bei Alemannia in den Vordergrund stellte.

Promotor Philx HOL Johannes Lindig v. Dr. cer. Herkules verlas die auf Pergament geschriebene Doktorurkunde, ehe er Tankmar das lorbeerbekränzte Doktorcerevis als sichtbares Ehrenzeichen überreichte. Unter Absingen des oben erwähnten Hymnus sowie einem "Schmollis, Herr Doktor" stieß die Corona (incl. Wirtin) mit dem Geehrten so manches Mal an.

Nach altem studentischen Brauch saß der Promovend während der gesamten Auszeichnungszeremonie und bei den anschließenden Gratulationen auf dem Bierfass.

In seiner überaus launigen Promotionsrede ging Dr. cer. Tankmar sehr ausführlich auf die Gründe und Voraussetzungen für seine Ehrung ein.

Auch wenn unsere Verbindung derzeit darunter leidet, dass die Aktivitas sistiert ist, hat dieser Abend bewiesen, dass wir unvergessliche Feste miteinander feiern können. Ein Dank an alle, die zum Gelingen der Feier beigetragen haben und die mit uns gefeiert haben.

Johannes Lindig v. Dr.cer. Herkules
Philistersenior




Freitag, 27. März 2015

MKV Jour Fixe mit Helmut Kutin v/o Thassilo, "Mein Leben im und für SOS Kinderdorf", Plenarsaal, am Montag 16. März 2015


Der Vortrag von  Bbr. Helmut Kutin v/o Thassilo über sein Leben und Wirken im SOS Kinderdorf war ein Meilenstein im Programm Alemannias. Organisiert vom Phxx Dr. Benedikt Treml v/o Pluto in Zusammenwirken mit dem MKV und dem TMV fand dieses Jour Fixe schon auf Grund der Bekanntheit des Referenten großen Anklang. 44 Gäste, darunter der hohe Kartellvorsitzende Mag. Helmut Kukacka v/o Orpheus, etliche Vertreter des Landesverbandes mit dem hohen LV Raimund Zettinig v/o Dr. cer. Hannibal an der Spitze sowie ein Vielzahl an Alemannen waren zugegen. Nach einer kurzen Begrüßung durch den hohen LV und einleitenden Worten von Gemeinderat Mag. Lucas Krackl v. Barney, Le sowie des hohen KV las Bbr. Thassilo aus dem Buch des Wiener Journalisten Axel Halbhuber „Wie aus einer zerstörten Kindheit ein gutes Leben wurde“ (Metroverlag), ein Roman, der das Leben Helmut Kutins nacherzählt, vor. Thassilo rezitierte trotz seines hohen Alters von 73 Jahren mit kräftiger Stimme temperamentvoll und mit witzigen Kommentaren garniert zuerst seinen Kindheitsweg ins SOS-Kinderdorf Imst und als zweites Beispiel seine Organisation der dramatischen Flucht mit „seinen“ Kindern aus dem Kinderdorf Go Vap in Saigon gegen Ende des Vietnamkrieges.
Danach wurden viele Fragen von Bbr. Thassilo beantwortet, wobei ein tiefer Einblick in sein beeindruckendes Leben und Wirken weltweit für SOS-Kinderdorf gewährt wurde. Heute ist Bbr. Thassilo zwar seit 2012 als Leiter von SOS-International in „Pension“, trotzdem lebt und arbeitet er für Hermann Gmeiner`s und sein Lebenswerk weiter. So ist er zwei Tage nach dem Vortrag bereits wieder nach Afrika in den Südsudan geflogen, um dort für SOS-Kinderdorf tätig zu werden.
Am Ende des Vortrages gab es ein nicht alltägliches Geschenk an den Referenten – ein Sparschwein, das von den Spenden  der Gäste für die SOS-Kinder gefüttert wurde. Beim anschließenden Empfang durch das Land Tirol und die Stadt Innsbruck – ganz herzlichen Dank - wurden noch viele persönliche Gespräche und Geschichten mit Bbr. Thassilo ausgetauscht.
Kommentar eine Teilnehmerin am Rande der Veranstaltung: „Ein bescheidener, aber toller Mensch, von dem man sehr viel lernen kann!“
Danke lieber Bbr. Thassilo, ad multos annos!

Ferdinand Treml v/o Dr. cer. Gigant
Zeitungsredakteur




Sonntag, 22. März 2015

Geburtstagskneipe für RegR Johann Schipflinger v. Dr. Rolf (80 Jahre), am Samstag, 14. März 2015


Ein 80. Geburtstag ist schon etwas besonderes, noch dazu, wenn es einen der treuesten und verdientesten Alemannen betrifft, nämlich unseren Johann Schipflinger v. Dr. Rolf. Er feierte am 14. März seinen runden Geburtstag, und so fanden sich just an diesem Tag etliche Alemannen in Strass im Zillertal ein, um unseren Jubilar bei einer Nachmittagsgeburtstagskneipe so richtig hochleben zu lassen.

Als Laudator stellte sich Dr. Crassus zur Verfügung, der das Geburtstagskind mit selbst geformten Reimen vorstellte und seine Verdienste beschrieb. Weiters überreichte er Dr. Rolf eine Photographie einer griechischen Statue, die aber mit Dr. Rolfens Kopf versehen war. Auch die Gattin, unsere Fahnenpatin Annemarie, wurde mit so einer Photographie einer Statue überrascht.

Bezxx EAH Edi und Dr. Thyrsus überreichten dem Jubilar eine Torte, die mit einem marzipanenen Konterfei des Selbigen verziert war, und überbrachten die herzlichen Grüße des Bezirkes Schwaz.

Die Verbindung überreichte durch die Person des AHx einen Geschenkskorb, der mit einigen Delikatessen gefüllt war.

Dr. Gigant spielte seine Rolle als Postbote und Zeitungsausträger sehr gut und überraschte nicht nur das Geburtstagskind mit einer Sonderausgabe der Alemannenzeitung, in der die Lebensgeschichte des Dr. Rolf dokumentiert war.

Dr. Rolf dankte unserem Senior Imperator für die gut geführte Kneipe und freute sich sehr über die Anwesenheit des AH-Chargenkabinetts mit Andrea und über das Mitfeiern von AH Dietrich mit Gattin, Dr. Crassus mit Sonja, die AHAH Apollo, Stumpfi, Zet und Five – O sowie ganz besonders über das Kommen von Bezxx EAH Hasso mit Gattin Anita, die aus Lienz angereist waren.

Johannes Lindig v. Dr.cer. Herkules
Philistersenior


Photos von der Feier bei GRAFDESIGN



Dienstag, 24. Februar 2015

Semesterantrittskneipe mit Essen „In 8 Gängen um die Welt“, am Freitag, den 20. Fberuar 2015


Alemannia begann das neue Sommersemester mit einer abgewandelten Form einer Semesterantrittskneipe: vor Beginn der Kneipe startete die neue Veranstaltung „In 8 Gängen um die Welt“, eine Erfindung unseres AHxx Pluto. Dabei wird einmal im Semester vor einer Kneipe ein Essen auf der Bude gekocht und dann genossen, das auf einem der Kontinente unserer Erde gekocht wird. Begonnen hat Pluto selbst mit Europa und servierte uns ein typisches Gericht aus Italien: Fusilli alla vegetariana. Allen Anwesenden hat es sehr gemundet und sie zeigten sich durchwegs erfreut, als Pluto die Idee hinter dem Essen erläuterte, nämlich jedes Semester ein anderes Gericht zu servieren.

Im Anschluss an das Essen fand die Antrittskneipe statt. Neben den AH-Chargen Dr. Herkules mit Andrea, Pluto, Idefix und Duffy (der mit der ganzen Familie gekommen war) hatten sich auch Zet, Stumpfi und unser Wahlösterreicher Five-O eingefunden. Verstärkt wurde die Corona noch durch Vertreter e. v. Rugia Innsbruck, e. v. Isengard und e. v. Leopoldina sowie als Gast Tobias. Ganz besonders erfreulich war der Besuch von Alexander Zoller, der im Verlauf der Kneipe den Kneipnamen „Lexus“ annahm, er ist unser neuer
Fuchs! Insgesamt waren 18 Personen anwesend, eine schöne Zahl für eine Kneipe!
Unser Senior Imperator schlug die Kneipe in inzwischen gewohnt straffer Manier, man sah ihm an, dass er in den letzten Semestern viel über die Kneipführung gelernt hatte.

Die Reception war natürlich der Höhepunkt der Kneipe und wurde mit großer Freude wahrgenommen, dementsprechend überschwänglich wurde der Neofuchs durch die Corona begrüßt. Möglicherweise wächst uns hier ein überaus brauchbarer Alemanne heran!

Diese Kneipe war ein sehr gelungener Auftakt in ein für Alemannia sehr spannendes und herausforderndes Semester, geht es doch um unsere Zukunft!

Johannes Lindig v. Dr.cer. Herkules
Philistersenior





Sonntag, 1. Februar 2015

Farbenball des TMV 2015, am Samstag, den 31. Jänner 2015


Heuer fand der Farbenball bereits das achte Mal nach seiner Wiedereinführung statt, Veranstaltungsort war wieder das Kolpinghaus in Hötting – West. Die Landesaktivitas hatte sich wieder ein hohes Ziel gesetzt und dieses auch erreicht. Unter den Augen zahlreicher Teilnehmer aus der TMV – Führung und vieler Farbenschwestern und Kartellbrüder, darunter auch 8 Görzern, die den weiten Weg nicht scheuten (!), wurde der Ball durch 10 Paare des Jungdamen- und Jungherrenkommittees eröffnet. Für die Choreographie zeichnete wieder Frau Romana Hollaus verantwortlich, die diese Aufgabe sowie die Leitung der Polonaise bravourös durchführte.
Leider war auch heuer wieder unsere Alemannia nur durch eine kleine Abordnung vertreten, neben AHx Dr. Herkules mit Andrea fand sich nur noch Bbr Bonsai am Alemannentisch ein.
Nichtsdestotrotz genossen alle Anwesenden die Unterhaltung und die Musik, die von der Gruppe „My Lords“ hervorragend dargeboten wurde. Auch das Tanzen kam nicht zu kurz, da die Tanzfläche immer genügend Platz bot.
Die Tombola war auch dieses mal wieder gut gefüllt, neben einer Jahresmitgliedschaft beim Golfclub Igls konnte ein Alpenrundflug oder mehrere Cronographen gewonnen werden. Leider war es diesmal keinem Alemannen vergönnt, einen Tombolagewinn mit nach Hause zu nehmen.
Auf jeden Fall ist es der Farbenball wert, auch nächstes Jahr besucht zu werden.

Johannes Lindig v. Dr.cer. Herkules
Philistersenior




Sonntag, 1. Februar 2015

Semesterschlusskneipe von ALI, OS!, CII und RTI, am Freitag, 30. Jänner 2015


Ursprünglich als Kreuzkneipe von Alemannia und Ostaricia auf unserer Alemannenbude geplant, wurde die Kneipe kurzfristig zu einer Quadrokreuzkneipe von Alemannia, Ostaricia, Cimbria und Raethia umgestaltet. Man traf sich auf der Cimbernbude, auf der Kbr Wastl, CII, für das leibliche Wohl sorgte. Die Kneipe wurde nach Absprache der Senioren vom Senior e. v. CII und vom Philistersenior der RTI geschlagen. Auf Grund der guten Teilnehmerzahl, es waren gegen 30 Couleurstudenten und Gäste zusammen gekommen, kam die Kneipe schnell in Schwung und wurde vom Präsidium zügig durchgeführt. Gesteigert wurde es noch durch die Wahl von unserem Five-O und einem Cimbern zum Präsid für das Inofficium. Five-O wollte unbedingt einen Holländercomment durchführen und lies sich zu diesem Zweck  den Kommandotext aufschreiben. Tatkräftig unterstützt von seinem Co-Präsid führte er dann den Comment zu einem lautstarken Ende. Aufgrund des Umstandes, dass am nächsten Tag der TMV – Farbenball stattfand, begann sich die Kneipe gegen 2330 Uhr aufzulösen, Gerüchten zufolge sollen aber die Letzten die Bude erst gegen 3 Uhr früh verlassen haben.
Die gemeinsame Kneipe war ein voller Erfolg und wird daher auch in Zukunft wiederholt werden.

Johannes Lindig v. Dr.cer. Herkules
Philistersenior